Da wir an der ersten Platine ungenau gearbeitet haben, d.h. (die vorgesehenen Löcher
für die Leuchtdioden wurden ungenau gebohrt) mußten wir eine neue Platine anfertigen.
Dies kostete uns sehr viel Zeit.
Auch das Entfernen von Kupfer an bestimmten Stellen ( Stellen, an denen das Kupfer nicht leiten soll) bereitete uns Sorgen.
Beim Bohren mußten wir stets Acht geben, dass wir mit dem
Bohrer nicht auf der Platine abrutschten, so das die Löcher eine unterschiedliche
Größe erhalten.
Das Erstellen des Programmes zum programmieren der Leuchtmatrix war für uns ebenfalls eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die uns einige Probleme bereitete.
Trotz dieser Probleme hat uns die Arbeit an der Leuchtmatrix sehr viel Spaß gemacht. Das Arbeiten in kleinen Gruppen fanden wir sehr gut, da so keiner benachteiligt wurde. In diesen Wochen haben wir sehr viel dazu gelernt. Auch die freie Wahl des Projektes kam uns entgegen, da wir so mit mehr Interesse und Freude an das Projekt gingen.
Besonderen Dank möchten wir an Marty Winkler aussprechen. Er hat uns beim Erstellen des Programmes für die Leuchtmatrix sehr unterstützt.Ohne seine Hilfe wäre es uns nicht gelungen, diese Aufgabe zu bewältigen.
